Deine Spende für die Menschen im Iran und Nahost
Mit deiner Spende können wir auf den Krieg in Nahost reagieren und Menschenrechte schützen.


Wir alle kennen das: Am Arbeitsplatz, beim Familientreffen oder am Stammtisch mit Bekannten wird ein generalisierender und diskriminierender Spruch geäußert. Und uns fällt das beste Argument, um darauf zu reagieren, erst hinterher ein.
Das von dem deutschen Politologen Klaus-Peter Hufer entwickelte Argumentationstraining gegen Stammtischparolen sucht Antworten auf Hassparolen und bietet einen Übungsraum für Gegenstrategien. Diverse Methoden der Menschenrechtsbildung unterstützen dabei, gestärkt in den Diskurs zu gehen und die Verbindungen zu den Menschenrechten sichtbar zu machen.
Das Train the Trainer-Format beinhaltet:
Dieses Training richtet sich an Personen, die selbst Trainings gegen Stammtischparolen durchführen möchten.
Bitte beachten: Ein Zertifikat für das Training kann nur bei 100%iger Anwesenheit erworben werden.
*Hinweis: Bei der Auseinandersetzung mit diesen Themen werden diskriminierende Aussagen zitiert und bei Übungen und Simulationen bearbeitet. Diese Inhalte können belastend und emotional herausfordernd sein, insbesondere für Personen, die selbst Diskriminierung erfahren (haben).
Mittwoch, 16. September 2026
09:00
- 17:00 Uhr
Donnerstag, 17. September 2026
09:00
- 17:00
Freitag, 18. September 2026
09:00
- 13:00
20 Personen
Deutsch
€ 60 regulär
Falls der volle Teilnahmebetrag nicht für dich finanzierbar ist, setze dich bitte mit uns in Verbindung. Wir vereinbaren einen für dich finanzierbaren Betrag.
Solltest du eine Frage haben, kontaktiere uns bitte unter academy@amnesty.at
In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
Sonja Luksik, MA ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Trainerin bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB). Als Mitarbeiterin im ÖGPB-Geschäftsbereich "Bildungsangebote und Projektberatung" leitet sie Workshops und Trainings für MultiplikatorInnen und ErwachsenenbildnerInnen. Sonja Luksik studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien und der Centré Européen Universitaire (CEU) in Nancy, Frankreich.

Dr.in Barbara Litsauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der ÖGPB. Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien. Generalsekretärin des Instituts für Wissenschaft und Kunst (IWK) mit den Forschungsschwerpunkten „Frauengeschichte“ und „Ästhetik, Politik und Kommunikation“. Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft in den Bereichen „Kultur und Politik“, „Theoriegeschichte und Theoriedebatten“, „Methoden des politikwissenschaftlichen Denkens und Arbeitens“. Publikationen zur Geschichte gewerkschaftlicher Bildungsarbeit, politischer Bewusstseinsbildung während der Französischen Revolution und jüdischer Fluchtgeschichte.

Yasko ist seit 2017 als Bildungsmanager*in und Trainer*in bei Amnesty International Österreich tätig und dort u.a. für Material- und Workshopdesign und den Briefmarathon an Schulen verantwortlich. Studium der Modernen Südasienkunde, Lehramt für Volksschule und Sonderpädagogik sowie zuletzt Traumapädagogik. Themenschwerpunkte sind traumapädagogische Ansätze in der Menschenrechtsbildung, Hoffnung und Resilienz sowie queere und diskriminierungskritische Bildungsarbeit.

Jens ist ursprünglich Lehrer und hat nach dem Studium der Internationalen Entwicklung begonnen bei Amnesty International Österreich zu arbeiten. Seit Oktober 2015 ist er dort Bildungsmanager der Human Rights Academy. Hier ist er für das Bildungsprogramm für Erwachsene verantwortlich und führt selbst Workshops zu verschiedenen menschenrechtlichen Themen durch.
