© Andrey Popov Adobestock
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Kurs

Train the Trainer: Argumentieren gegen Stammtischparolen

Mittwoch, 16. September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr Donnerstag, 17. September 2026, 09:00 - 17:00 Uhr Freitag, 18. September 2026, 09:00 - 13:00 Uhr
AK Wien Bildungszentrum Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Wir alle kennen das: Am Arbeitsplatz, beim Familientreffen oder am Stammtisch mit Bekannten wird ein generalisierender und diskriminierender Spruch geäußert. Und uns fällt das beste Argument, um darauf zu reagieren, erst hinterher ein.

Das von dem deutschen Politologen Klaus-Peter Hufer entwickelte Argumentationstraining gegen Stammtischparolen sucht Antworten auf Hassparolen und bietet einen Übungsraum für Gegenstrategien. Diverse Methoden der Menschenrechtsbildung unterstützen dabei, gestärkt in den Diskurs zu gehen und die Verbindungen zu den Menschenrechten sichtbar zu machen.

Das Train the Trainer-Format beinhaltet:

  • Auseinandersetzung mit Diskriminierung und diskriminierenden Aussagen*
  • simulierte Gesprächssituationen zur Erprobung von Reaktionsweisen
  • gemeinsame Entwicklung von Strategien gegen Parolen
  • interaktive Übungen und Gruppenarbeiten, die zu Selbstreflexion und inhaltlicher Vertiefung anregen
  • Inputs zu den politischen Hintergründen der Parolen
  • Auseinandersetzung mit (eigenen) Klischees und Vorurteilen
  • Hinweise zur Rolle von Trainer*innen und zur Anwendung des Trainings im eigenen Kontext

Dieses Training richtet sich an Personen, die selbst Trainings gegen Stammtischparolen durchführen möchten.

Bitte beachten: Ein Zertifikat für das Training kann nur bei 100%iger Anwesenheit erworben werden.

*Hinweis: Bei der Auseinandersetzung mit diesen Themen werden diskriminierende Aussagen zitiert und bei Übungen und Simulationen bearbeitet. Diese Inhalte können belastend und emotional herausfordernd sein, insbesondere für Personen, die selbst Diskriminierung erfahren (haben).

  • SCHRITT
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Anmeldung

Anrede*

Es gelten die AGBs.

(*) Die Daten der mit * markierten Felder benötigen wir zur Erfüllung des Auftrages, den dieses Formular bezweckt. Die Einwilligung zur Kontaktaufnahme durch Amnesty International kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch eine E-Mail an emailabmelden@amnesty.at oder telefonisch/postalisch widerrufen werden. Detaillierte Informationen sind transparent in unserem Datenschutzhinweis zu finden.

Wann & Wo

Mittwoch, 16. September 2026
09:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag, 17. September 2026
09:00 - 17:00
Freitag, 18. September 2026
09:00 - 13:00

AK Wien Bildungszentrum Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Teilnehmer*innenanzahl

20 Personen

Sprachen

Deutsch

Teilnahmebeitrag

€ 60 regulär

Falls der volle Teilnahmebetrag nicht für dich finanzierbar ist, setze dich bitte mit uns in Verbindung. Wir vereinbaren einen für dich finanzierbaren Betrag.

Kontakt

Solltest du eine Frage haben, kontaktiere uns bitte unter academy@amnesty.at

  • TRAINER*INNEN

    Sonja Luksik

    Sonja Luksik, MA ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Trainerin bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB). Als Mitarbeiterin im ÖGPB-Geschäftsbereich "Bildungsangebote und Projektberatung" leitet sie Workshops und Trainings für MultiplikatorInnen und ErwachsenenbildnerInnen. Sonja Luksik studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien und der Centré Européen Universitaire (CEU) in Nancy, Frankreich.

    © OeAD - Agentur für Bildung und Internationalisierung_APA-Fotoservice_Hörmandinger
  • TRAINER*INNEN

    Barbara Litsauer

    Dr.in Barbara Litsauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der ÖGPB. Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien. Generalsekretärin des Instituts für Wissenschaft und Kunst (IWK) mit den Forschungsschwerpunkten „Frauengeschichte“ und „Ästhetik, Politik und Kommunikation“. Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft in den Bereichen „Kultur und Politik“, „Theoriegeschichte und Theoriedebatten“, „Methoden des politikwissenschaftlichen Denkens und Arbeitens“. Publikationen zur Geschichte gewerkschaftlicher Bildungsarbeit, politischer Bewusstseinsbildung während der Französischen Revolution und jüdischer Fluchtgeschichte.

    © privat
  • TRAINER*INNEN

    Jens Keßler

    Bildungsmanager Amnesty Academy; Jens Keßler hat in Augsburg Lehramt für die Fächer Englisch und Geographie studiert und ein Jahr als Lehrer an einem Gymnasium in München gearbeitet; danach PR-Assistent in einer Münchner PR-Agentur. Masterstudium ‚Internationale Entwicklung‘ an der Uni Wien; Forschungsaufenthalt in Uganda und Durchführung ehrenamtlicher Schulworkshops für Amnesty International. Seit Oktober 2015: Bildungsmanager der Amnesty Academy.

    © privat

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