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© Amnesty International/BHAK Eisenerz

Briefmarathon für Schulen

Zivilcourage lässt sich lernen

Setze dich gemeinsam mit deinen Schüler*innen für Menschen in Gefahr ein und erfülle so die Botschaft der Menschenrechte mit Leben!

Die Teilnahme am Briefmarathon fördert Kompetenzen wie z. B. politische Partizipation, Solidarität und das Verfassen von formellen Briefen. Mit der Aktion wird das Bewusstsein der Schüler*innen für Menschenrechte, Verantwortung und Unrecht gestärkt und es wird ihnen vermittelt, dass sie handlungsmächtig sind und etwas bewirken können.

Anhand von ausgewählten Fällen werden konkrete Menschenrechtsverletzungen aufgezeigt. Durch die Appellbriefaktion wird den Schüler*innen eine Mitgestaltungsmöglichkeit an ihrer Umwelt angeboten. Einen Menschen zu unterstützen ist eine konkrete Handlung und soll vermitteln, dass die Schüler*innen handlungsmächtig sind und gegen Unrecht aktiv werden können.

Die Briefe sind für die Betroffenen ein wichtiges Zeichen der Solidarität, ein Signal gegen das Vergessen. Mit regelmäßigen Updates werden die Klassen über die weitere Entwicklungen bei den einzelnen Fällen auf dem Laufenden gehalten.

Teilnehmende Klassen/Lehrer*innen erhalten folgendes Unterrichtsmaterial:

  • Fallbeschreibungen inklusive Briefvorlagen
  • Fragen zu den Fällen eine Methoden- sowie Stundenbild-Empfehlung
  • allgemeine Informationen zum Thema "Menschenrechte"

Über 12.000 Menschen haben nach derzeitigem Stand mehr als 31.000 Briefe, Postkarten & E-Mails im Rahmen des Briefmarathons 2018 für Menschen in Gefahr versendet. Davon haben mehr als 3. 300 Schüler*innen teilgenommen.

Sich für andere Menschen stark zu machen, ist ein schönes Gefühl.

Schüler PTS Taxenbach