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Damit Menschenrechte nicht im Dunkeln verschwinden und Gerechtigkeit siegt.

Am 26. Februar 2026 stimmte die EU Kommission der Initiative "My Voice My Choice" zu und hat entschieden, dass Gelder aus dem Europäischen Sozialfonds für sichere Schwangerschaftsabbrüche genutzt werden dürfen. Mehr als 1 Millionen Menschen unterzeichneten die Bürger*inneninitiative "My Voice My Choice" für sichere und zugängliche Schwangerschaftsabbrüche in Europa.
Am 26. Februar 2026 hat die Europäische Kommission entschieden, dass Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) für Mitgliedsstaaten für sichere Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können schwangere Personen aus Ländern, in denen sie keinen Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch haben, innerhalb der EU reisen und einen sicheren Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Es ist ein bahnbrechender Erfolg der Initiator*innen und der 1,1 Mio Unterstützenden der Bürger*inneninitiative "My Voice My Choice", dass die EU Kommission Maßnahmen zur Unterstützung von Personen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen wollen, setzt!
Allerdings werden von der EU keine zusätzlichen Mittel zur Finanzierung sicherer Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung gestellt, wie ursprünglich von My Voice My Choice gefordert. Zudem liegt es den Mitgliedsstaaten frei, zu entscheiden, ob und in welcher Form sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen.
Dementsprechend werden wir weiter dafür kämpfen, dass der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen als Menschenrecht und als Gesundheitsleistung anerkannt wird. In Österreich, in der EU und weltweit.