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Warnung vor betrügerischen Phishing-Mails mit „Amnesty“ im Absender

10. April 2020

Betrügerische „Phishing Mails“ werden täglich wahllos versendet mit dem Ziel, Schadsoftware zu verbreiten. Kürzlich sind auch uns Phishing-Mails gemeldet worden, die mit „Amnesty International“ als Absender vortäuschen, von uns versendet worden zu sein. Inhalt der Mails waren beispielsweise angebliche Sharepoint-Links oder der Gewinn hoher Summen Geld. Versendet wurden die Mails von Email-Adressen wie „Amnesty Promo“ oder „Amnesty Sharepoint“.

Die Phishing-Mails wurden der Meldestelle Cybercrime des BMI gemeldet. Die Meldestelle rät dringend, derartige Zusendungen unverzüglich aus dem Postfach in den Spam-Ordner zu ziehen und von dort zu löschen. Keinesfalls sollten angehängte Dateien geöffnet oder in solchen Mails angeführten Web-Links gefolgt werden.

Wie du Phishing-Mails erkennen kannst: Links prüft man auf einem Computer mit dem sog. "Mouse-over" (dafür führt man im Web-Browser oder Email-Programm die Mouse über den Link bzw. Absender, aber ohne zu klicken). So zeigt sich die eigentliche E-Mail-Adresse des Absenders bzw. wohin ein Link wirklich führt. Denn der Text des Links ist nicht immer das Ziel des Klicks. Bei Smartphones gelingt diese vorherige Identifizierung des Ziels eines Links zumeist indem man den Finger länger auf dem Link lässt.

Aktuelle Informationen bezüglich Kriminalität im Internet und Cybercrime findest du unter

www.bundeskriminalamt.at/

www.watchlist-internet.at/news/ist-diese-webseite-serioes-checken-sie-unsere-listen/ 

www.onlinesicherheit.gv.at/

Bei Fragen zu Aussendungen von Amnesty, wende dich bitte an office@amnesty.at

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