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© Gabriel Uchida
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Amazonas: Menschenleben durch Feuer bedroht

BRASILIEN: Sie dringen illegal in indigene Gebiete ein und bedrohen die dort lebenden Menschen. Die Eindringlinge legen Feuer und roden große Teile des Waldes - allein in diesem Jahr verursachten sie schätzungsweise 75.000 Waldbrände. Die Regierung von Präsident Bolsonaro hat die illegale Zerstörung des Regenwaldes gefördert.

Im Mai 2019 machte Amnesty International darauf aufmerksam, dass die Situation für die indigenen Völker und den Amazonaswald in der Trockenzeit eskalieren wird, sollte die Regierung ihren Kurs nicht ändern. Das ist nun tragische Realität geworden, und der Wald wird vom Feuer verschlungen.

Das ist sowohl eine Umweltkatastrophe als auch eine Menschenrechtskrise. Wir müssen jetzt handeln. Der Schutz der Rechte indigener Völker ist dabei von entscheidender Bedeutung.

Die Feuer müssen gelöscht werden. Aber die Regierung von Präsident Bolsonaro hat bewusst die Mittel gekürzt und zivile Institutionen wie Brasiliens National Indian Foundation - FUNAI - und das Brasilianische Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen - IBAMA - untergraben. Beide tragen dazu bei, den Amazonas zu überwachen und zu schützen.


Wir müssen JETZT handeln und Präsident Bolsonaro auffordern, den Schutz der indigenen Bevölkerung und der Naturschutzgebiete zu verstärken.

Die brasilianischen Behörden müssen strafrechtliche Ermittlungen gegen die Verantwortlichen illegaler Brände und Landnahme einleiten. Bolsonaro muss die Mittel für FUNAI und IBAMA wieder einsetzen und für mehr Überwachungs- und Streifeneinsätze sorgen.



Diese Petition wird dem brasilianischen Botschafter in Österreich übergeben.

Bolsonaro muss die Zerstörung sofort stoppen!

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