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© Amnesty International/Franz Gleiß

Eine Woche mit den Menschenrechten - Projektwochenangebot

Schüler*innen sind Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt. Sie haben selbst kreative Ideen, wie das Zusammenleben in der Gesellschaft aussehen soll. Sie bilden sich eigene Meinungen und gestalten ihren Alltag und damit ihr gesellschaftliches Umfeld direkt mit.

Im Rahmen einer Schulprojektwoche setzen sich Schüler*innen und Trainer*innen gemeinsam mit dem Thema Menschenrechte auseinander. Ein Methodenmix (Quests, Lerninseln, Rollenspiele, Theater, Medienanalyse, etc.) regt dazu an, das Thema aus möglichst vielen unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und verschiedene Aspekte zu beleuchten.

Es wird mit dem didaktischen Prinzip Students As Experts (Konzept und pädagogische Leitung: Rebekka Dober) gearbeitet: Von den Trainer*innen wird so wenig wie möglich vorgegeben, die Schüler*innen bestimmen selbst, was ihnen wichtig ist, womit sie sich befassen und wie sie ihr Wissen an andere Menschen weitergeben wollen.

Pädagogisch stehen Selbstwirksamkeit, Partizipation, Selbstreflexion, Peer-Learning und nachhaltiges Lernen im Mittelpunkt.

Im Zuge des Projektes finden Schüler*innen selbständig Themengebiete, informieren sich durch diverse Medien und tauschen sich untereinander aus.

Am Ende stehen kleine Projektarbeiten, die die Schüler*innen in Gruppen präsentieren.

Als Rahmen für die Projektwochen bieten wir im Moment einen Fokus zum Thema Flucht und Asyl oder zum Thema Menschenrechtsverteidiger*innen und Zivilcourage an.

Zielgruppe

Schüler*innen ab 14 Jahren

Dauer

fünf Schultage

Sprachen

Deutsch

Dringend: Schütze Menschenrechtsverteidiger*innen!

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