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Folter

Weltweit verboten, weit verbreitet

Folter ist absolut – das heißt ohne jegliche Ausnahme – verboten. Trotzdem werden systematisch und routinemäßig Gefangene weltweit gefoltert. Menschen sollen so erniedrigt und eingeschüchtert werden, um Geständnisse oder Informationen zu erpressen.

Folter und Misshandlungen sind zum Beispiel Schlafentzug, Schläge, Elektroschocks, simuliertes Ertrinken („Waterboarding“), Todesdrohungen, sexueller Missbrauch und Vergewaltigungen. Betroffene kämpfen oft ihr Leben lang mit den körperlichen und psychischen Folgen.

Amnesty International kämpft für eine Welt ohne Folter. Wir fordern von allen Regierungen, Folter zu verhindern, die Täter*innen vor Gericht zu bringen und die Opfer zu entschädigen.

Setzen wir uns für die Menschenwürde ein: Für eine Welt ohne Folter!

Mitmachen

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 5
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