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Marinel Sumook Ubaldo: Fordert Würde ein

20. November 2019

Opfer des Klimawandels

Am 13. November 2013 wütete der Taifun Yolanda, einer der tödlichsten Stürme seit Beginn der Aufzeichnungen. Bilanz: Auf den Philippinen starben über 6.000 Men­schen, und Millionen Menschen verloren ihr Zuhause.

Die damals 16-jährige Marinel Sumook Ubaldo überlebte. Aber ihr Dorf auf der Insel Samar wurde völlig zerstört.

Leere Versprechen der Regierung

Seither setzt sich Marinel Sumook Ubaldo dafür ein, dass Regierungen auf der ganzen Welt gegen den Klimawandel aktiv werden. Sie trat bei internationalen Veranstaltungen wie der UNO-Klimakonferenz in Paris oder der New Yorker Klimawoche im September 2018 auf und erinnerte daran, dass die Erderwärmung das Leben hunderttausender Men­schen beeinflusst und gefährdet.

Sechs Jahre nach dem Sturm ist die Situation in Marinels Dorf nach wie vor schwierig. Immer noch haben viele Menschen keine adäquaten Unterkünfte; es fehlen Strom und sauberes Wasser. Die philippinische Regierung hat sich verpflichtet, den von Taifun Yolanda betroffenen Ge­meinden zu helfen, doch bis jetzt ist nicht genug ge­schehen.

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