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Flüchtlinge und Migrant*innen sind keine Ware

10. Juni 2018

Folter, Inhaftierung, Ausbeutung und Vergewaltigung sind tägliche Schrecken für viele Flüchtlinge und Migrant*innen in Libyen. Doch anstatt diese zu beenden hilft Europa Libyen dabei, Menschen in der Hölle gefangen zu halten. Indem die libysche Küstenwache ausgebildet und mit Schiffen versorgt wird, um Migrant*innen ins Land zurück zu transportieren, tragen europäische Staats- und Regierungsoberhäupter zu unsäglichem Leid bei.

Über 7.000 Migrant*innen, Flüchtlinge und Asylsuchende werden in Libyen zu Unrecht in Internierungslagern festgehalten. Die Bedingungen sind kaum vorstellbar - es gibt zu wenig Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung, die Menschen werden systematisch geschlagen, gefoltert und vergewaltigt - mitunter sogar verkauft.

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