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Bei der Demo gegen Hetze und Ausgrenzung

7. März 2020

Das Netzwerk Flucht und Migration hat sich am Freitag, 6.3.2020 der Demonstration “Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg“ angeschlossen, um ein deutliches Zeichen gegen die menschenverachtenden Methoden zu setzen, mit denen die griechischen Behörden aktuell geflüchtete Menschen am Grenzübertritt hindern wollen. Ebenso kritisieren wir die unmenschliche Politik der europäischen Regierungschefs, darunter auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz, die eine Politik der Hetze und Ausgrenzung betreiben anstatt unter Beachtung der Menschlichkeit sowie der Menschenrechte Lösungen zu finden. Wir fordern Resettlementprogramme sowie menschenrechtsorientiertes Krisenmanagement!

Der Demozug bewegte sich ab 17:30 Uhr, nach einigen Redebeiträgen verschiedener Organisationen, in Richtung Rossauer Lände. Laut Zählungen der Organisator*innen waren mehr als 5.000 Menschen vor Ort.

Corona-Krise: Lassen wir niemanden zurück!

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