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© SAEED KHAN/AFP/Getty Images

Über Amnesty

Konfuzius

Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Wir sind eine weltweite Bewegung von über sieben Millionen Menschenrechtsverteidiger*innen. Wir nehmen Ungerechtigkeit persönlich. Wir kämpfen für die Rechte aller Menschen –  für Freiheit, für das Recht, zu lieben, wen man will, für das Recht, frei die Meinung zu äußern oder für das Recht auf Schutz vor Verfolgung. Mit starken Kampagnen bündeln wir unsere Kräfte - weltweit.

Warum wir für die Menschenrechte kämpfen? Weil unsere Vision eine Welt ist, in der die Rechte aller geschützt sind. Eine Welt, in der Menschen in Würde und Freiheit leben und ihre Rechte von Staaten garantiert werden. Wir sind Amnesty International!

Geschichte

  • The Forgotten Prisoners, The Observer vom 28 | © Guardian News and Media Limited
    Zwei junge Portugiesen werden inhaftiert, weil sie in der Öffentlichkeit auf die Freiheit angestoßen haben. Der britische Rechtsanwalt Peter Benenson fordert in seinem Appell in der Tageszeitung The Observer die Leser*innen dazu auf, Briefe an die Regierungen zu schreiben und ihre Freilassung zu fordern. Der Weg zur weltgrößten Menschenrechtsbewegung beginnt hier – Amnesty International entsteht.
  • Demonstartaion London 1983 | © Amnesty International?
    Der ukrainische Erzbischof Josyf Slipyj in Sibirien kommt frei – er war der erste gewaltlose politische Gefangene, für den sich Amnesty International eingesetzt hat. Bis heute ist eines der obersten Ziele von Amnesty International, dass Menschen freikommen, die wegen ihrer Ideologie oder ihres Glaubens im Gefängnis sind.
  • Folter Report 1973 | © Amnesty International
    Amnesty International startet die erste Kampagne für ein weltweites Folterverbot. Mit großem Erfolg: Zwölf Jahre später – im Jahr 1984 – beschließen die Vereinten Nationen die Antifolter-Konvention.
  • Sean MacBride Nobel Price | © Amnesty International
    Amnesty International erhält für die Kampagne gegen Folter den Friedensnobelpreis. Viele weitere Themen kommen im Laufe der Jahre hinzu: Globale politische Veränderungen und der gesellschaftliche Wandel stellen die Organisation vor immer neue Herausforderungen.
  • Death penalty conference | © Amnesty International
    Amnesty International startet die erste Kampagne für eine Welt ohne Todesstrafe. Als die Bewegung 1961 gegründet wurde, hatten nur neun Länder staatliche Hinrichtungen abgeschafft. Bis 2016 haben sich insgesamt 141 Länder gegen die Todesstrafe ausgesprochen.
  • Krieg-Völkermord | © Amnesty International
    Amnesty International setzt sich für einen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ein, um die für Völkermorde und Kriegsverbrechen Verantwortlichen vor Gericht zu stellen. 2002 wurde schließlich der International Criminal Court (ICC) gegründet
  • Amnesty - Ambassador Award Nelson Mandela | © Mark Morrison
    Amnesty International verleiht Nelson Mandela den Menschenrechtspreis „Ambassador of Conscience Award” (Botschafter des Gewissens) und würdigt damit seinen langjährigen Einsatz für Menschenrechte in Südafrika und auf der ganzen Welt.
  • Arms Trade Treaty | © Marie-Anne Ventoura/Amnesty International
    20 Jahre lang kämpfte Amnesty International für einen weltweiten Waffenhandelsvertrag. Schließlich trat er in Kraft: Vor jedem Waffenexport müssen die Vertragsstaaten sorgfältig prüfen, ob die Waffen zu Menschenrechtsverletzungen oder anderen Gräueltaten im jeweiligen Zielland beitragen können.
  • Muhammed Bekzhanov | © Private
    Muhammad Bekzhanov war einer der am längsten inhaftierten Journalist*innen der Welt. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt setzten sich mit Amnesty International für ihn ein. Nach 17 Jahren Gefangenschaft in Usbekistan war es endlich soweit: Muhammad ist endlich frei!

Amnesty International Österreich

Dank der Unterstützung unserer mehr als 80.000 Spender*innen können wir bei Amnesty International Österreich unabhängig von Regierungen die Menschenrechte verteidigen.

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