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© Amnesty International/Christopher Glanzl

Gleichberechtigung für alle

#Europawahl2019

Es ist 2019. Es ist höchste Zeit, dass wir in einer Welt leben, in der Menschen unterschiedlichen Geschlechts gleich behandelt und respektiert werden. Es ist also schwer zu glauben, dass dies in Teilen Europas immer noch nicht der Fall ist.

Wir wollen in Gesellschaften leben, die Hass und jede Form von Unterdrückung bekämpfen; die alle gerecht und mit Würde behandeln; die sich für Menschenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen und die  Kontrolle über unseren Körper und unser Leben garantieren.

 

Stehen wir für die Gleichberechtigung aller auf und kämpfen für das Recht über den eigenen Körper zu entscheiden

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Anrede
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Die Zusendung von elektronischen Informationen durch Amnesty International kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch eine E-Mail an emailabmelden@amnesty.at widerrufen werden. Detaillierte Informationen sind transparent in unserem Datenschutzhinweis zu finden.

Die jungen Menschen, die in den letzten Monaten in ganz Europa zu sehen waren, beeindrucken mich sehr. Sie haben Stellung bezogen, sind laut und akzeptieren kein "Nein" als Antwort! Es gibt mir unendlich viel Hoffnung, weil ich ich dadurch die Gewissheit bekomme, dass ich in diesem Kampf nicht allein bin und dass es viele andere Menschen gibt, die meine Ansichten teilen.

Rema Hamid
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Rema Hamid, Studentin, Galway/Irland

Hard Facts: Was kann das Europäische Parlament tun?

Das Europäische Parlament hat eine deutliche Haltung in Bezug auf den Zugang zu sicheren und legalen Schwangerschaftsabbrüchen eingenommen: Es bezeichnet die Verweigerung von Gesundheitsleistungen zur Erfüllung der sexuellen und reproduktiven Rechte, wozu auch der sichere und legale Zugang zum Schwangerschaftsabbruch gehört, als eine Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Die EU und das Europäische Parlament sowie die europäischen Gerichtshöfe haben in den letzten Jahren viele positive Entwicklungen angestoßen, die die Rechte von Frauen und LGBTIQ+ stärken. Von den Entschließungen, die das Europaparlament zu den Rechten von Frauen und LGBTIQ+ verabschiedet hat, sind viele inzwischen in die nationale Gesetzgebung von Mitgliedstaaten umgesetzt worden.

Gleichzeitig gibt es negative Tendenzen in EU-Mitgliedsstaaten: Einige Gruppierungen versuchen zunehmend mit einem rückschrittlichen Frauenbild und mit Hetzkampagnen die Rechte von Frauen und LGBTIQ+ zu unterlaufen oder einzuschränken. Dieser Tendenz muss die EU entschieden entgegenwirken und ihre Vorreiterinnenrolle bewahren. Das Europäische Parlament muss sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die EU weiterhin ein Ort bleibt, in dem alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Geschlechtsidentität, ihren Geschlechtsmerkmalen oder ihrer sexuellen Orientierung, rechtliche und tatsächliche Gleichstellung genießen. Darüber hinaus sollte das Europäische Parlament seine Bemühungen fortsetzen, Frauen und Mädchen vor sexueller Gewalt wirksam zu schützen. Alle Mitgliedstaaten müssen zudem den Zugang zu Dienstleistungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Rechte gewährleisten, einschließlich zu sicherem und legalem Schwangerschaftsabbruch.

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