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© Amnesty International/Sophie Nawratil

Projektwoche: Digital Empowerment

Youth Campaigners: Digital Empowerment - Es beginnt hier

Projektwochenangebot für Schulen

Wer setzt sich für Menschenrechte ein, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Es beginnt hier, im Klassenzimmer.

Schüler*innen setzen sich mit Menschenrechten auseinander - und für sie ein, insbesondere für Menschenrechtsverteidiger*innen. Vom Klassenzimmer geht es in die weite Welt hinaus, es geht um echte Menschen, Menschenrechtsverteidiger*innen, die aktuell irgendwo auf der Welt unsere Unterstützung brauchen - und ihre echten Geschichten.

Im Laufe der Woche lernen sie spannende Menschenrechtsverteidiger*innen und ihre Geschichten kennen und entwickeln unter anderem mit theaterpädagogischen Methoden und Digital Tools Strategien, wie sie selbst diese Menschen und ihre Arbeit unterstützen können.

Digital Empowerment spielt eine große Rolle: Digital Tools sind in der Lebenswelt der Jugendlichen fest verankert, in dieser Projektwoche lernen sie, diese aktiv und bewusst einzusetzen.

Egal ob mit Wikipedia beim “Informationskrieg” oder mit Vlogs auf YouTube, mit digitalen Medien können Jugendliche ihre Lebenswelt mitgestalten. Jetzt sind die Jugendlichen dran: So können die genormten Rezeptionsverhältnisse verändert werden, die Schüler*innen werden von bloßen Konsument*innen zu Produzent*innen und finden Möglichkeiten, wie sie sich selbst einbringen, aktiv ihre Lebenswelt mitgestalten und Menschenrechtsverteidiger*innen unterstützen können.

Ziele

Digital Empowerment

Jugendliche sind in ihrer Lebenswelt von Digital Tools umgeben - jetzt setzen sie sich kritisch damit auseinander, lernen diese aktiv und bewusst einzusetzen und werden von bloßen Konsument*innen zu Produzent*innen

Vorwissenschaftliches Arbeiten

Recherchetechniken und Quellenanalyse werden beleuchtet, erlernt und angewendet. Im Zuge des Wikipedia-Panels lernen Schüler*innen die ersten Züge des wissenschaftlichen Arbeitens kennen (zB Quellenkritik, Zitieren) und wenden diese an

Von Konsument*innen zu Produzent*innen

Schüler*innen sind mehr nur passive Konsument*innen von Wissen und Medien, sondern aktive Mitgestalter*innen ihrer Lebenswelt

Students As Experts

Schüler*innen setzen sich bewusst und aktiv für eine tatsächliche Veränderung ein: Vom Klassenzimmer aus in die Weite der Welt. Selbstwirksamkeit, Partizipation und Peer Learning Elemente werden gestärkt. (Konzept und pädagogische Leitung: Rebekka Dober)

Interesse?

Wir stehen Ihnen für alle Fragen sehr gerne per Mail oder Telefon zur Verfügung. Oder fordern Sie per Mail die Detailinformation zur Projektwoche an: daniela.schier@amnesty.at

Workshop Fakten

Zielgruppe

Sekundarstufe 2, Berufsschule

Dauer

Fünf Schultage

Kosten

Amnesty International übernimmt den Großteil der entstehenden Kosten. Die Schule steuert einen Beitrag von etwa 600 Euro bei. Etwaige Förderungen durch Dritte sind möglich (zB KulturKontakt) und von der Schule einzureichen. Wir unterstützen gerne bei Fragen.

Sprachen

Deutsch

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