VERANSTALTUNG

Was bleibt. Gemeinnützigkeit und Zivilgesellschaft als Vermächtnis für die Zukunft

Eine Veranstaltung von Vergissmeinnicht.at – Die Initiative für das gute Testament

Veranstaltungsort:
Veranstaltungszentrum St. Virgil

Salzburg

Donnerstag, 04.04.2013 17:00 - 18:30

Begrüßung und Vortrag von Prof. DDDr. Clemens Sedmak, ifz – Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen

„Wozu Gemeinnützigkeit?“ – Der Philosoph, Theologe und Sozialtheoretiker Sedmak sucht in seinem Vortrag eine Antwort darauf, was wir als Gesellschaft durch unseren Zusammenhalt und unser individuelles Engagement kommenden Generationen hinterlassen werden.

Ein Gespräch mit Partner-Organisationen von Vergissmeinnicht.at

10 gemeinnützige Organisationen stellen sich vor: Amnesty International, Ärzte ohne Grenzen, CARE Österreich, Diakonie Gallneukirchen, Greenpeace, Licht für die Welt, Jugend Eine Welt, Österreichische Krebshilfe, MIVA Österreich, Pro Juventute. Ihre Vertreter erzählen über Visionen, Tätigkeiten und wichtige Erfolge ihrer Organisationen – und darüber, wie wichtig Spenden für ihre gemeinnützige Arbeit sind.

Anschließend besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Vertretern der Organisationen und einem anwesendem Notar


Zur Initiative Vergissmichnicht.at:

Gemeinnützige Organisationen tragen mit ihrem täglichen Einsatz zum Gemeinwohl bei: Sie engagieren sich für Soziales, Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheit und Pflege, Umwelt und Ökologie, Bildung und Wissenschaft oder das kulturelle Erbe. Eine erfolgreiche Arbeit dieser Organisationen ist maßgeblich von Spenden abhängig. Eine der nachhaltigsten Formen der Unterstützung sind Vermächtnisse.

Vergissmeinnicht.at – Die Initiative für das gute Testament vereint derzeit 41 österreichische gemeinnützige Organisationen, die gemeinsam auf das Thema „Vermachen für den gemeinnützigen Zweck“ aufmerksam machen. Zusammen mit dem Träger der Initiative, dem Fundraising Verband Österreich (österreichischer Dachverband spendenwerbender Organisationen) wollen sie die österreichische Bevölkerung über die Möglichkeit informieren, im Testament neben Angehörigen auch eine gemeinnützige Organisation zu berücksichtigen. Dahinter steht die gemeinsame Überzeugung, dass man mit einem Vermächtnis für den gemeinnützigen Zweck über das Leben hinaus Gutes tut, die Zukunft ein Stück mitgestalten und Bleibendes für die nächsten Generationen schaffen kann.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Amnesty Academy haben,
freuen wir uns über ein Mail academy(at)amnesty.at oder einen Anruf 01 78008.

Vielen Dank für Ihr Interesse an Menschenrechten!
Ihr Amnesty Academy Team